Matthäus 24,4-27:Was passiert alles, bevor das Ende kommt?

Jesus kündigt in Matthäus 24,4-27 eine ganze Reihe von Vorzeichen an. Katastrophen werden sich häufen (Erdbeben und andere Naturkatastrophen, Kriege, Hungersnöte), Christen werden vermehrt verfolgt werden, viele werden vom Glauben abfallen, der Umgang untereinander wird immer gesetzloser und härter werden, falsche Propheten und selbsternannte Erlöser werden in großer Zahl auftreten. Dennoch wird auch die Botschaft vom Reich Gottes überall hin gelangen, ehe das Ende kommt (V.14). Ein besonders dringliches Zeichen wird der „Gräuel der Verwüstung“ seien, der in Jerusalem aufgerichtet werden wird. Was auch immer es sein wird, es wird wohl ein Zeichen besonderer Gesetzlosigkeit, errichtet am heligen Ort in Jerusalem, sein. Jesus fordert zur Flucht (und natürlich zur Umkehr) auf, wenn dieser da ist (V.16). In dieser Zeit wird die Not besonders groß werden, größer als je zuvor (V.21). Erneut werden falsche Propheten auftreten, bis schließlich der Menschensohn wiederkommt (V.29).

Zurück zu den Fragen (Matthäus)