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        <title>fragen_at:antwort_hi_42_1-6</title>
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        <description>Hiob 42,1-6: Warum verwirft Hiob seine Anklagen gegen Gott?

Hiob bereut sein Reden, weil er eingesehen hat, dass er sich eine Meinung über Dinge gebildet hatte, die er gar nicht verstand (Vers 3). Konfrontiert mit einem allmächtigen (Vers 1) und einem allwissenden (Vers 4) Gott bleibt ihm nur die Einsicht in die eigene Begrenztheit. Gleichzeitig offenbart ihm seine Situation einen neuen, unbekannten Blick auf den wahren Gott (Vers 5); sein „falsches“ Gottesbild wird korrigiert.</description>
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        <title>fragen_at:antwort_hi_38</title>
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        <description>Hiob 38 - 41: In Hiob 38 bis 41 antwortet Gott auf Hiobs Anklage. Wie würdest du seine Argumentation zusammenfassen?

Gott zeigt Hiob mit rhetorischen Fragen, dass er Gott ist und Hiob nur ein Mensch. Der HERR offenbart sich als Schöpfer und Erhalter der Erde und als mächtigen Richter, der die Gottlosen bestraft und mit den Naturgewalten spielt. Hiob muss verstehen, mit wem er es zu tun hat. Der wahre Gott, muss ihm, dem Menschen, nichts erklären. Für Hiob genügt es, die Majestät und Erhabenheit…</description>
    </item>
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        <title>Fragen zum AT - [Hiob] </title>
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        <description>Haben die alttestamentlichen Schriften für uns noch eine Bedeutung? Antwort

1Mose

1Mose 1,26: Lehrt diese Stelle Polytheismus? Antwort

1Mose 1,29: Sollten Christen Vegetarier sein? Antwort

1Mose 2,17: Warum durften Adam und Eva nach dem Sündenfall weiterleben? Antwort</description>
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    <item rdf:about="http://www.frogwords.de/fragen_at/antwort_hi_32_18?rev=1368711750&amp;do=diff">
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        <title>fragen_at:antwort_hi_32_18</title>
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        <description>Hiob 32,18: Was ist das „Problem“ mit jungem Wein?

Bei jungem Wein ist die Gährung noch nicht abgeschlossen, d.h. es wird noch Kohlendioxid freigesetzt. Wenn man solchen Wein in alte Schläuche füllt, die nicht mehr flexibel sind, besteht die Gefahr, dass sie durch den entstehenden Druck aufreißen (bersten).</description>
    </item>
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        <title>fragen_at:antwort_hi_31</title>
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        <description>Hiob 31: Gott hatte Hiob am Anfang des Buches als „gerecht“ bezeichnet. Welche positiven Verhaltensweisen findest du in Hiob 31, die diese Einschätzung bestätigen?

Hiob hat (1) keine Jungfrau lüstern angeschaut (Vers 1), er hat (2) sich nicht mit Gehaltlosem (hier sind Dinge gemeint, die keinen Wert besitzen, die man als Geschäftsmann, aber trotzdem gewinnbringend verkaufen kann) beschäftigt und hat niemand betrogen (Vers 5), er ist (3) nicht vom Weg der Gerechtigkeit abgewichen (Vers 7), er is…</description>
    </item>
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        <title>fragen_at:antwort_hi_31_13.14.15</title>
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        <description>Hiob 31,13-15: Was motiviert Hiob im Rechtsstreit mit seinen Angestellten zur Gerechtigkeit? 


Hiob geht gerecht mit seinen Angestellten um, weil er sich und seine Angestellten als Geschöpfe Gottes sieht. Hiob sieht sich nicht als etwas Besseres und er nutzt seinen Einfluss nicht aus, um seine Angestellten zu übervorteilen. Vor Gott sind alle Menschen gleich und haben dasselbe Recht auf Gerechtigkeit. Das weiß Hiob und verhält sich entsprechend.</description>
    </item>
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        <title>fragen_at:antwort_hi_5_23</title>
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        <description>Hiob 5,23: Was bedeuten die Bilder?

(1) Der Bund mit den Steinen des Feldes steht für landwirtschaftlichen Erfolg. Steine im Acker machen das Bewirtschaften schwer. (2) Der Frieden mit dem Raubwild steht für die Sicherheit vor Raubtieren, d.h. für Erfolg beim Viehzüchten.</description>
    </item>
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        <title>fragen_at:antwort_hi_4</title>
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        <description>Hiob 4 und 5: Was will Elifas sagen (Tipp: Hiob 4,7.8; 5,8.17)?

Für Elifas ernten die Guten das Gute und die Bösen das Böse. Da Hiob viel Leid zugestoßen ist, kann das in seinen Augen nur darauf hindeuten, dass Hiob gesündigt hat. Deshalb fordert er ihn auf „Gott zu suchen“ und Gottes Züchtigung anzunehmen.</description>
    </item>
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        <title>fragen_at:antwort_hi_3</title>
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        <description>Hiob 3: Hiob ist zutiefst deprimiert und wünscht sich, nie geboren zu sein. Was denkst du: Ist sein Verhalten in Ordnung oder ist es falsch?

Hiob beschreibt das, was er fühlt und macht Gott dabei keine Vorwürfe. Sein Verhalten entspricht seinem Gemütszustand, aber es ist kein Sünde. Gott macht ihm dafür am Ende keine Vorhaltungen (vgl. Hiob 42,7).</description>
    </item>
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        <title>fragen_at:antwort_hi_1_19</title>
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        <description>Hiob 1,19: Welchen Beitrag leistet dieser Vers zum Verständnis von Leid durch Naturgewalten?

Dieser Vers zeigt, dass hinter dem Leid, das durch Naturgewalten verursacht wird, der Teufel stecken kann. 

☛ Zurück zur Übersicht</description>
    </item>
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        <title>fragen_at:antwort_hi_1_8</title>
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        <description>Hiob 1,8: Was bedeuten die Begriffe, mit denen Gott den Hiob beschreibt?

Gott beschreibt Hiob als (1) rechtschaffen, (2) redlich und als (3) einen, der Gott fürchtet.
„Rechtschaffen“ und „redlich“ bedeutet so viel wie ehrlich, aufrichtig oder anständig.
Ein „gottesfürchtiger“ Mensch tut das, was Gott möchte, weil er Gott kennt und sein Vertrauen auf ihn setzt (s.a. Exkurs „Die Furcht des HERRN“ im Kommentar zu den Sprüchen Salomos, Kapitel 1, Vers 7 oder schau dir das dazu gehörige Video an.)…</description>
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        <title>fragen_at:antwort_hi_1_6</title>
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        <description>Hiob 1,6: Wer sind die „Söhne Gottes“?

Mit dem Begriff „Söhne Gottes“ sind Engel gemeint (s.a die Antwort zur Frage in 1 Mose 6,2).

☛ Zurück zur Übersicht</description>
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